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Band 25: Was heißt methodisches Arbeiten in der Musikpädagogik? Bernhard Hofmann (Hg.), Essen (Die Blaue Eule) 2004

Band 25

Autor/in Inhalt Seitenzahlen Word PDF
Hofmann, Bernhard Vorwort  S. 7 - 9    
  GRUNDLAGEN      
Flämig, Matthias „Fragen die mit „was“ beginnen, sind völlig falsch ...“ (Karl Popper).Was heißt das für die Musikpädagogik S. 13 - 29    
Lehmann-Wermser, Andreas / Niessen, Anne „Deshalb weisen wir nochmals darauf hin, dass die von uns vorgeschlagenen Methoden auf keinen Fall als starre Regeln zu verstehen sind ... “Über die Individualität methodologisch reflektierter Forschung S. 31 - 49    
  ZEITGESCHICHTLICHE ENTWICKLUNGEN / HISTORISCHE MUSIKPÄDAGOGIK      
Maas, Georg Empirische Forschung zur DDR-Musikpädagogik? Anmerkungen zur Forschungsmethodik S. 53 - 62    
Talkenberger, Heike Musikpädagogik im BildMethodik und Praxis der Interpretation von Bildquellen S. 63 - 82    
Schmitt, Rainer / Riemer, Franz Fotodokumente zur Jugendmusikbewegung – was sie verraten und was sie verschweigen S. 83 - 99    
Voltz, Karen Orgelunterricht am Lehrerseminar in StraubingVersuch einer Rekonstruktion S. 101 - 118    
Kruse-Weber, Silke Reformansätze der Klavierpädagogik im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts S. 119 - 146    
  EMPIRISCHE MUSIKPÄDAGOGIK      
Müller, Renate / Burr, Martin Präsentative Forschungsmethoden zur Untersuchung von Musikinstrumentenpräferenzen in Schulen S. 149 - 168    
Rosenbrock, Anja Komposition als Gruppenprozeß – erforscht mit qualitativen Methoden S. 169 - 185    
Herold, Anja Verlust oder BefreiungInstrumentale Lernabbrüche in der populären Musik S. 187 - 198    
Gerhardt, Bert Thematische Präferenzen zur Internetnutzung für den Musikunterricht
Ein Vergleich quantitativer und qualitativer Forschungspraxis
S. 199 - 217    

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